Referenzen

Danksagungen (in Auswahl)
Weitere Danksagungen
Funk & Fernsehen
MDR im Dezember 2009 Dresdener-Advent-Markt vor der Frauenkirche, Beitrag von Beate Werner WMV (~18 MB) / MP4 (~16 MB)
NDR, "Mein Nachmittag" Nicht ganz ernst zu nehmender Beitrag über Reinhold Stier. Sendung vom 26.Februar 2008 WMV (~15 MB) / MP4 (~11 MB)
Der Scherenschneider Beitrag über Reinhold Stier im Dezember 2007 WMV (~16 MB) / MP4 (~15 MB)
WDR 5, "Geschichten vom Scheren schneiden" Interview von Ursula Storost mit Reinhold Stier und Anna-Maria Schlemmer im Juni 2007 (ca. 10 Minuten) als mp3 Datei (9 MB)
NDR, "Hamburg Journal" Beitrag über Reinhold Stier auf dem Hamburger Dom im März 2007 WMV (~5 MB) / MP4 (~5 MB)
NDR Fernsehen, Wissenschaftsmagazin "Plietsch" Beitrag über Reinhold Stier auf dem Hamburger Dom am 17.November 2005 WMV (~5 MB) / MP4 (~5 MB)
Wunschbox. Auftritt vom 21.01.1998 als Windows Media / WMV (2,71 MB), als Real Media / RM (7,2 MB)
ARD, "Bücherjournal" Produktion unter Mitwirkung von Reinhold Stier. Sendung vom 28.April 1994 WMV (~18 MB) / MP4 (~15 MB)
N3, "Die aktuelle Schaubude" Reinhold Stier porträtiert Gäste der Sendung. Sendung vom 14.11.1987 WMV (~6 MB) / MP4 (~6 MB)
Reinhold Stier auf dem Flensburger Tummelum als Windows Media / WMV (1,38 MB), als Real Media / RM (0,4 MB)
Musikvideo. Scherenschnitte von R.Stier als Windows Media / WMV (2,08 MB), als Real Media / RM (5,4 MB)
Pressestimmen
Internet-Zeitung für die Hansestadt, DAS IST ROSTOCK.DE
Zur langen Nacht der Bücher am 27.Mai kommt eine alte, fast vergessene Kunst wieder zu Ehren: das Scherenschnitt-Porträt.
Reinhold Stier ist einer der wenigen, die so souverän mit der Schere umgehen können. Er wird in der Buchhandlung Weiland zu erleben sein. Frank Schlößer sprach mit ihm.
http://www.das-ist-rostock.de/leute/interview/3421/Die-alte-Kunst-des-Scherenschnittportaets.html (28.Mai 2011)
Financial Times Deutschland
Unsere Bilder hat der Scherenschnittkünstler Reinhold Stier angefertigt. Sie zeigen verschiedene Frisuren, die es nicht nur zum Trend gebracht haben, sondern auch Ausdruck einer starken gesellschaftlichen Bewegung waren.
(Montag, 29.November 2010)
Erfurter Allgemeine, LEUTE HEUTE
Gesichter, Gesichter, aber auch Geschichten. Das sind meine Eindrücke, die ich in meinem Buch „Die Scherereien des R.S. Heinrich“ festgehalten habe. Mein Beruf ist Berufung, Herzenssache. Von Erfurt habe ich nichts gesehen, außer fröhlichen Gesichtern bei der Kirmes hier. Vorher war ich in Dortmund auf einer Messe, weiter geht es nach Berlin und Düsseldorf. Ich schaffe über 100 Scherenschnitte am Tag, wie im Rausch. (24. September 2010)
……………………. „Auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt haben wir den Scherenschnittkünstler Reinhold Stier getroffen und waren ganz begeistert von seinen Arbeiten.“ Also luden wir Ihn nach Erfurt ein. „Die Weltkugel bezeichne ich als meinen Heimatort und überall dorthin komme ich, wenn es gewünscht wird“, folgte dieser Einladung nach Erfurt. Unter einem Sonnenschirm bekam Reinhold Stier einen Arbeitsplatz, zauberte mit sicherem Schnitt die markant schwarzen Portraits in dieser – in unserer modernen Zeit der Digitalisierung fast vergessenen – Kunsttechnik. Obwohl er es in Dortmund – auf über 100 Portraits pro Tag schafft, nennt er es als eine Voraussetzung für sein Können: üben, üben, üben. An Aufträge dafür mangelt es ihm nicht. „Das ist eine schöne Erinnerung und eine originelle Geschenkidee, vielleicht schon für Weihnachten, meinte Marita Güldner. Nach seinem Kirmeseinsatz am Mittwoch vom 10 bis 18 Uhr wurde Reinhold Stier als nächstes in Berlin erwartet. Derweil im Wermutmühlenweg die Kirmes fröhlich weiterging ……. (Iris Pelny, Freitag, 24.09.2010)
Newsletter. Presse und Informationsdienst der Stadtverwaltung Siegburg
Die Schattenkunst Scherenschnitt als Ansichtssache Schwarzarbeit im Museum.
"Schwarzarbeit" ist "Ansichtssache"? Im Siegburger Stadtmuseum derzeit ja. Zum internationalen Museunstag eröffnete der Bürgermeister Franz Huhn eine neue Ausstellung im Rahmen der Reihe "Ansichtssache", mit der das Stadtmuseum mehrmals im Jahr Exponate aus dem Depot der Öffentlichkeit präsentiert. Die "Schwarzarbeit" zeigt wahre Meisterweke der Scherenschnittkünstler C. Mebus und Jaosef Heckhausen, .............Berühmte Scherenschneider waren Hans Christian Andersen, Philipp Otto Runge und Wilhelm Wendt. Durch die Erfindung der Fotografie verlor diese Kunst mehr und mehr an Bedeutung. Unser Bild zeigt Scherenschneider Reinhold Stier, der zur Ausstellungeröffnung Silhouetten-Schnitte der Besucher Anfertigte, die dafür zeitweise Schlange standen. In rasanten Zickzack-Kurven fertigte der Heilpraktiker, für den die Kunst Berufung ist, die Scherenschnitte.
Generalanzeiger der Kreisstadt Siegburg/Bonn
Scherenschnitt als "Ansichtssache". Anlässlich des internationalen Museumstages zeigt das Stadtmuseum am Sonntag 18. Mai aus seinem Bestand Meisterwerke der Scherenschnittkünstler C. Mebus und Josef Hechhausen. der Scherenschnitt-Künstler Reinhold Stier fertigt auf Wunsch ab 11:00 Uhr Scherenschnittporträts der Besucher an. Regelmäßig rückt das Museum ein Exponat aus seinen Sammlungen in den Mittelpunkt und macht es zur Ansichtssache.
WELTEXPRESS, Nachrichten aus aller Welt
(..) Sonntagabend, Endlich Schluss nach fünf Messetagen. Einige sind schon abgereist und Hallenarbeiter reißen einem schon den Teppichboden unter den Füßen weg. Weggeschmissen wird er. Was auch sonst. Der nackte Boden sieht einen Traurig mit Schlieren an. Aber dort steht noch eine Traube von Menschen vor einem einzelnen Mann. Reinhold Stier aus Hamburg ist von der Messeleitung eingeladen, die vorbeiströmenden Menschengesichter mit der Schere auf schwarzem Papier sich ähnlich zu schneiden. Und wahrlich, er kann es. Wie er das in Sekunden und in Minuten hinbekommt? Wir wissen es nicht. Kunst kommt von Können, denkt man da mit dem alten Karl Valentin. Aber nicht nur das Ergebnis überzeugt. Es ist einfach schön zu erleben, dass ein Künstler, dessen Arbeitszeit längst vorbei ist, dem zuerst die Tischlampe, dann das Hallenlicht abgedreht wird, emsig weiterarbeitet, weil da Menschen sind, denen er mit seiner Arbeit eine Freude macht. Schauen Sie sich an, was unter www.scherenschnittkuenstler.de zu lesen und zu sehen ist.
Autor: Elisabeth Römer und Klaus Hagert, www.weltexpress.info, www.paperworld.messefrankfurt.com (29.01.2008)
Stormarner Nachrichten
Die Kunst aus dem Schattenreich. Mit Schere, Charme und Melone: Reinhold Stier, der auch schon mal im Ahrensburger Schloss seine Kunst präsentiert, hat ein fahrbares Atelier auf dem Hamburger Dom. (..) Einschneidend ist auch die Technik des Scherenschnitts, die sich schwarzen Papiers und einer besonderen Schere bedient, um das Konterfei des Modells im Schattenbild für die Ewigkeit festzuhalten. (..) "Ein Scherenschnitt gibt den Charakter auf besondere Art und Weise wieder", erklärt Stier seine Liebe zum Schattenbild, "man sieht das Wesentliche, und der Betrachter ist gefordert, den Kopf zum Leben zu erwecken." (..) Die "Essenz eines Menschen" sieht Stier darin eingefangen und spielt damit auf die Symbolik des Schattens an, der mit dem Verkauf der Seele verloren geht. "Um ein Scherenschnittkünstler zu sein, braucht man eine gute Beobachtungsgabe und eine geübte Hand", erläutert er nach gut 30 Jahren Erfahrung in seinem Metier. Schattenbild ist übrigens nur ein Oberbegriff für Silhouette, Schattenriss und Scherenschnitt, doch diese Unterscheidung machen heute nur die 350 Koryphäen, die sich im Deutschen Scherenschnittverein zusammengefunden haben. (..) Bedeutende Künstler wie Philipp Otto Runge und Adolph von Menzel holten die Silhouette um 1800 aus ihrem künstlerischen Schattendasein heraus und längst zeigt sie sich heute als moderne Ausdrucksform großer Künstler wie Picasso, Matisse und Andy Wahrhool. (Bettina Albrod, 28. Januar 2008)
Hamburger Wochenblatt, Wochenzeitung für Barmbek
Reinhold Stier ist ein Meister der poetischen Kunst.
Nach einem kurzen Schlenker an der Universität - Studienfach Psychologie - geht er weiter seiner kreativen Neigung nach. Er spielt Theater, malt, zeichnet und porträtiert Flaneure auf dem Kurfürstendamm.
Mit einer speziellen Schere arbeitet Reinhold Stier aus schwarzem Silhouettenpapier die Gesichtszüge heraus und schon nach wenigen Minuten kann das Modell sein Scherenschnittportrait mit nach Hause nehmen. "Ich gebe den Leuten ihre Existenz mit", meint er, der in der Scherenschnittkunst seine Berufung gefunden hat. "Lern doch was Vernünftiges" musste er sich in jungen Jahren anhören, doch der gebürtige Berliner blieb sich selber treu.
Sein Metier führt ihn quer durch Deutschland und machmal auch darüber hinaus. Die Freude der Porträtierten bestätigt ihn darin, die alte Kunst am Leben zu erhalten. Es ist immer ein "Aha!" - Erlebnis sich im Scherenschnitt zu sehen. Und die Konfrontation mit dem eigenen Profil ist nicht immer konfliktfrei, schmunzelt Stier der davon überzeugt ist, dass das Profil den Charakter widerspiegelt und jedes so einzigartig ist wie ein Fingerabdruck. Doch dann hat er genug erzählt. Lieber nimmt er wieder die Schere zu Hand, ein Erbstück Harry Noldens, auf das er besonders stolz ist und schnippelt drauf los. Immer nach dem Motto "Geschönt wird nicht!" (Busse, 15.August 2007)
Halstenbeker Magazin
... Trotz seiner großen Bekanntheit ist der Scherenschnitt-Künstler immer auf dem Boden geblieben. Noch heute arbeitet Reinhold Stier wohl mehr zum Vergnügen auf dem Hamburger Dom. Und wenn die Schausteller wieder einmal weiterziehen, legt der Scherenschnittmeister sein Werkzeug noch lange nicht aus der Hand. 30 Jahre lassen sich eben nicht so zur Seite legen. Um sein filigranes Handwerk muss der Meister der Schere sich nämlich keine Gedanken machen. Er ist gefragt und über mangelnden Auftragseingang kann er wirklich nicht klagen. Im Gegenteil seine Kunst findet allerseits Zugang. Ob geschäftliche Auftritte oder private Anlässe - Reinhold Stier ist die Attraktion - auf welcher Veranstaltung auch immer. Vielleicht halten Sie Ihre Gäste auf Ihrer nächsten Feier zur Abwechslung mal auf einem Stück schwarzem Papier fest und nicht auf Fotoglanzpapier. Interessiert? www.scherenschnittkuenstler.de oder 040 / 61 78 19 (Wolfgang Bürger, Juni 2007)
Borker Zeitung
Persönlichkeit findet sich im Scherenschitt - Porträts des Künstlers Reinhold Stier
Velen (Ine). Ein auffälliger Gast saß am Samstag in der Fasanerie des Sport-Schlosses Velen. Runde Melone, schwarze Hornbrille, längs gestreifter Anzug, ein locker um den Hals geschwungener weiß-roter Schal und eine lange, metallisch, glitzernde Schere in seinen Händen zogen die Blicke der anderen Besucher auf sich. Wer sich umschaute, konnte schnell erkennen, worum es ging. Überall in den Fenstern und an den Wänden waren prachtvolle Scherenschnitte dekoriert. Der Hamburger Scherenschnittkünstler Reinhold Stier präsentierte seine vielfältigen Arbeiten. Verschiedene Tierarten, alte Automobile, Segelschiffe - Reinhold Stier versteht die Kunst des Scherenschnitts weiter über das klassische Porträt hinaus. Die gekonnte Reduktion eines Motivs auf seine wesentlichen Konturen mti den schlichten Mitteln des Kontrastes zwischen schwarzem Scherenschnittpapier und dem weißen Hintergrund, darin liegt seine besondere Begabung. (2.Januar 2007)
Der Bad Bramstedter Anzeiger
Reinhold Stier brachte mit seinen Schattenrissen Licht auf das ansonsten eher düstere Schlossfest. Hier hat er (..) porträtiert. (17.Mai 2006)
Segeberger Zeitung
Als Zugnummer entpuppte sich auf ansonsten ziemlich lahmen Veranstaltung der Scherenschnittkuenstler Reinhold Stier aus Hamburg. Im Handumdrehen schuf er verblüffend realitätsgetreue Porträts, zum Beispiel von (..) aus dem Spreewald, die derzeit in der Rheumaklinik verweilt. (15.Mai 2006)
Hamburger Morgenpost
Gestern bekam "Marienkäfer" der Kita an der Straße Nepps (Wandsbek) Besuch. Doch diesmal waren es nicht die Reporter, die über den von der Schließung bedrohten Kindergarten berichten wollten. Nein, Reinhold Stier schnippelte fleißig Profile der Mädchen und Jungen. (..) Zumindest Scherenschneider Stier zauberte den Kleinen ein Lächeln ins Gesicht. "Fröhliche Kinder sind einfach etwas wunderbares", sagt er. (8.September 2005)
Hamburger Abendblatt
Stier: "für einen Scherenschnitt brauche ich 15 Sekunden, für ein ausgefeiltes Porträt drei Minuten. (20.Juni 2005)
Main-Echo
In diesem Jahr hat er einen Postkartenkalender für 2002 herausgegeben, der beweist, dass Scherenschnitte nicht notwendigerweise Profilansichten sind. Kalender, Theaterprogramme, Volksfeste: Reinhold Stier ist ein Tausendsassa mit der Schere,der zudem mittlerweile auch auf Betriebsfesten sowie Messen ein gern gesehener Gast ist. (20.Juni 2001)
Hamburger Abendblatt
Als Reinhold Stier aufsteht, heben sich auch seine Mundwinkel; Seine Augen leuchten, als er das Ergebnis präsentiert; Zu zweit hat er das Paar als schwarzen Scherenschnitt in DIN A5 Größe verewigt. "Besser als ein Foto." kommentiert ein Mann, der die ganze Zeit zusieht: "da sieht man die grauen Haare nicht!" (6.November 2000)
Die Welt
Hier wird eine Erinnerung an einen Menschen auf eine ganz besondere Art festgehalten,sagt ein stolzer Grossvater und schickt seinen Enkel auf den Stuhl des Scherenkünstlers Reinhold Stier. (..) Es gibt eben Dinge, die sich nie ändern!
Hamburger Abendblatt
Einladung aus dem Dubai: Der Dom fährt in die Wüste!!...Stier übt schon mal ein Scheich zu porträtieren. (..) Ich sehe das als Abenteuer. Im Januar und Februar sind keine Märkte, dann arbeite ich nur auf Betriebsfesten. (Susanne Dorn und Matthias Schmoock, 24.November 1998)
Hamburger Morgenpost
Innerhalb von nur zwei Minuten zaubert Reinhold Stier ein Meisterwerk in Schwarz und Weiß. Realistisch oder karikiert bannt er das Profil des Kunden in das schwarze Papier. (14.November 1998)
BILD
Reinhold Stier braucht für seinen Job ein gutes Auge, geschickte Hände und eine scharfe Schere. (..) Reinhold Stier beherrscht eine Kunst,die es schon seit 1707 gibt: Sihouetten-Schnitt. (..) Sein Handwerkszeug: die Schere. Damit machte sich der ehemalige Psychologie-Student R.Stier 1977 selbständig - als Scherenschnittkünstler. (..) Viele westdeutsche Kudammbesucher liessen sich von diesem Mann als Scherenschnitt verewigen. (27.März 1998)
Hamburger Abendblatt
20 Jahre Übung stecken in dem schnelle, präzisem Scherenschnitt. Gratis erzählt der Meister dabei die Geschichte vom französischen Minister Silhouette, der den Scherenschnitt aus Sparsamkeit erfand. Weil ihm Ölgemälde zu teuer waren ... .(Bob Geisler, 24.März 1997)
Bild Hamburg
Reinhold Stier beherrscht eine Kunst, die es schon seit 1707 gibt. (23.November 1996)
Szene-Hamburg
Viel zu wenige wissen es, aber mit R.Stier beheimatet der Hamburger Dom einen der ganz Grossen seiner Zunft. Das Erscheinungsbild des munteren Meisters trügt. (..) er ist ein ernstzunehmender Gesichtsschneider. (August 1996)
Bild Hamburg
Reinhold Stier wirft einen scharfen Blick auf seine Kundin, schnappt sich die Schere, ein Stück Karton und in wenigen Minuten ist das Porträt fertig. Der Scherenschnitt-Meister vom Hamburger Dom! (Bernd Beutner, 29.Juli 1996)
Bild Hamburg
Heinz Rühmann, Kal Dall, Carlo von Tiedemann und Siggi Harreis gehören zu den Prominenten, die er schon geschnitten hat. (Wolfgang Ehrich, 04. April 1991)
Die Tageszeitung Hamburg
Er verspricht den Flanierenden kein Gefühl von Schwerelosigkeit, bei ihm gibt es nur menschliche Seitenfassaden pur. Flink wandert seine langstielige, besonders scharfe Schere durch das Papier, konzentriert hebt er den Kopf zum Objekt des Schnitts, dann schaut er wieder auf sein Papier. (Jan Feddersen, 14.August 1989)
Praline
Profile aus schwarzer Pappe: Reinhold Stier macht sie aus freier Hand. (13.April 1989)
Hamburger Morgenpost
Alles Original. Realistisch oder karikiert bannt er das Profil des Kunden auf Papier...Kein Tag ist wie der andere. Je markanter ein Gesicht,desto besser eignet es sich.Sehen sie nun alles nur im Profil und in schwarz weiss? Bewahre,ich sehe die Welt auch rund und farbig.Als ich 1977 anfing, sah ich so jung aus, da fragten die Leute immer: Wann kommt denn der Meister? (Christine Boehr, 09.August 1988)
Journal der Frau
Nur ein bis zwei Minuten braucht R.Stier,um einer Person Profil zu geben. Der freiberufliche Scherenkünstler lässt sich auch schon mal für Partys engagieren. Er schneidet die schwarzen Kunstwerke sogar nach guten Profilfotos, die ihm Kunden schicken. (6.März 1985)
B.Z.
Der Mann, der mit der Schere malt, ist verliebt in Charakternasen! (23.Januar 1985)
Neue-Ruhr-Zeitung
Mit unheimlicher Geschwindigkeit und Akribie dirigiert er seine kleine Schere durch das schwarze Papier. (..) Unglaublich, das bin unverkennbar ich, staunt die Kundin und betrachtet verblüfft ihr schwarzes Konterfrei. (29.Dezember 1984)
Tip-Magazin Berlin
Reinhold Stier fertigt seit 1977 Porträts aus Scherenschnitten - im Sommer am Kudamm, im Winter auf Weihnachtsmärkten. (15.Dezember 1983)
Bild Berlin
Viele westdeutsche Kudamm-Besucher ließen sich am Pfingstwochenende von diesem jungen Mann vor dem "Hotel am Zoo" als Scherenschnitt verewigen. (19.Mai 1977)